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Presse-Informationen März 2005

15. März:

Rückblick auf eine abwechslungsreiche Saison

08. März:

Jugend: Drittes Bezirks-Ranglistenturnier in Königsbronn

06. März:

Platz drei für Sindelfinger Hobbyspieler bei eigenem Käsreiter-Turnier

06. März:

Verbandsliga: Zwei Niederlagen zum Saisonabschluss besiegeln Abstieg

03. März:

10. Käsreiter-Turnier für Hobbymannschaften

01. März:

Württemberg-Liga: Platz vier zum Saisonabschluß

 


 15. März 2005  

Rückblick auf eine abwechslungsreiche Saison

In der gerade abgelaufenen Saison konnte sich die Badmintonabteilung weiter profilieren – obwohl sportlich nicht alles nur zum Besten lief.

Die erste Mannschaft hat den Klassenerhalt in der Württemberg-Liga geschafft und wurde Vierter. Das alleine ist schon eine Erfolgsmeldung, denn der letztjährige Abstieg und der Weggang von drei Leistungsträgern hatte zwangsläufig zu einem fast schon radikalen Umbruch im Team geführt. Der neu formierten, jungen Mannschaft war der gemeinsame Spaß stets anzumerken, so dass sich letztlich auch der erhoffte Erfolg einstellte. Die Erweiterung der Stammbesetzung um je einen Herren und eine Dame hatte sich ausgezahlt, denn obwohl immer wieder einmal jemand ausgefallen war, gab es diesmal keine ernsthaften Besetzungsschwierigkeiten wie so häufig in den Jahren zuvor.

Zweite Mannschaft ist abgestiegen

Dies führte auch zu einer relativen Planungssicherheit bei der zweiten Mannschaft, die aber dennoch den Abstieg in die Landesliga nicht verhindern konnte. Obwohl vor allem die erst 15-jährige Michaela Häupler einen tollen Einstand bei den Aktiven feierte, war das erfahrene Team nicht in der Lage, in der sehr ausgeglichenen Verbandsliga ausreichend Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.

Kapazitätsgrenze erreicht?

Abteilungsleiter Michael Häupler ist mit der aktuellen Trainingsbeteiligung im Jugend- und Freizeitsport sehr zufrieden. „Bei den Kids tummeln sich knapp 40 Kinder und Jugendliche an den Trainingsabenden. Und auch bei den drei Hobbygruppen herrscht rege Beteilung“.

Zu bedenken gibt ihm jedoch, dass die Bereitschaft zum aktiven Training sowie zu weitergehendem sportlichen Engagement merklich nachlässt. „Dabei helfen uns auch die vielen hochklassigen Veranstaltungen nicht weiter, für deren Ausrichtung wir wieder viel Lob und Anerkennung von Verbandsseite bekommen haben – obwohl wir fast an unserer Kapazitätsgrenze angekommen waren“.

Erfolgreiche Veranstaltungen

Einer dieser Events war ein Ranglistenturnier, bei dem die besten Jugendlichen Deutschlands im Alter bis siebzehn Jahre zu Gast in Sindelfingen waren. Unter ihnen auch ein Sindelfinger Eigengewächs: Neben seinen Erfolgen in der ersten Mannschaft schaffte der 16-Jährige Sebastian Richter den Sprung unter die Top 20 seiner Altersklasse in Deutschland.

Generalprobe für eigenes Jubiläum

Die nächsten Veranstaltungen stehen schon an: Vom 29. April bis zum 2. Mai werden zum 18. Internationalen Partnerstädteturnier über 40 Gäste aus Dronfield, (GB) Schaffhausen (CH) und erstmals auch Sondrio (I) erwartet. Der sportliche Wettkampf alleine wird dabei tradionsgemäß nicht im Mittelpunkt stehen.

Mit einem Ländervergleichskampf zwischen Baden-Württemberg und Bayern sowie einem anschließenden Festakt im Marriott-Hotel feiert unser Landesverband am 9. Juli sein 50-jähriges Bestehen in Sindelfingen. Für die Organisatoren des VfL ist dies eine Art Generalprobe für das eigene Jubiläum im kommenden Jahr, zu dem man unter anderem ein attraktives Länderspiel plant.


 

 


 08. März 2005  

Jugend:
Drittes Bezirks-Ranglistenturnier in Königsbronn

Beim dritten und letzten Jugend-Bezirksranglisten-Turnier der laufenden Saison waren in Königsbronn nur noch zwei Akteure des VfL Sindelfingen mit an Bord. Die meisten anderen hatten ihre Ziele bereits erreicht.

Nach ihren beiden Turniersiegen zuvor hatten sowohl Michaela Häupler als auch Sebastian Richter ihre Qualifikation für die im April anstehenden baden-württembergischen Turniere bereits in der Tasche und genossen einen badmintonfreien Sonntag. Thomas und Volker Hahl hatten kurzfristig abgesagt, so dass nur noch Tim Wohlfahrt und Marcel Beuttler die Gelegenheit ergriffen, ein wenig Turniererfahrung zu sammeln.

Beide sind noch relativ neu im Wettkampfsport, so dass die Ergebnisse letztlich nur eine untergeordnete Rolle spielten. Für beide ging es vor allem darum, Spielpraxis zu bekommen und somit auch weitere Motivation für das Training.

Tim Wohlfahrt, mit seinen zehn Jahren zurzeit der jüngste Sindelfinger Wettkampfspieler, verlor zwar seine beiden schwierigen Auftaktspiele und hatte damit keine Chance mehr auf einen Platz unter den ersten zwölf. Danach jedoch gewann er seine beiden letzten Matches und belegte immerhin Platz 13. Damit ist er angesichts des Altersunterschiedes in seiner Spielklasse U13 auch sehr zufrieden und hat sich fürs nächste Jahr vorgenommen, noch besser abzuschneiden.

Den selben Platz belegte Marcel Beuttler in der Altersklasse U17. Auch er unterlag in den ersten beiden Spielen, hatte aber seinen zweiten Gegner „eigentlich auf der Pfanne“, so sein Trainer Björn Abendroth. „Man hätte beinahe meinen können, Marcel hätte Mitleid mit seinem Gegner gehabt, denn er spielte fast jeden Ball ins Aus.“ Erst im Spiel um Platz 13 fand der 14-Jährige Sindelfinger doch noch zu seinem Spiel und gewann gegen Falk Liberta vom TV Laichingen mit 15:13 und 15:4. „Ob´s daran lag, dass der Gegner auch Linkshänder war?“, fragte sich da sein Trainer.

 


 

 


 06. März 2005  

Platz drei für Sindelfinger Hobbyspieler bei eigenem Käsreiter-Turnier

Bei ihrem zehnten Käsreiter-Turnier für Hobbymannschaften belegten die Sindelfinger Freizeitspieler Platz drei und erfuhren nebenbei, welche Rolle eine solche Sportveranstaltung auch für die zwischenmenschlichen Beziehungen mancher Beteiligten spielen kann.

Bei der Jubiläumsausgabe dieses Hobbyturniers kämpften in der Sindelfinger Hinterweilhalle sechs Teams mit insgesamt rund 50 Teilnehmern um die Plätze. Damit am Ende auch tatsächlich das beste Team ganz vorne stehen soll, hatten sich die Verantwortlichen darüber geeinigt, in nur einer Gruppe jeder gegen jeden zu spielen. Bei acht Spielen pro Begegnung hat dies jedoch eine ganze Menge Matches zur Folge, weshalb jedes Spiel auf nur einen Satz bis fünfzehn Punkte verkürzt wurde. Nur so konnten die Ausrichter auch ein pünktliches Ende der Veranstaltung gewährleisten.

Obwohl bei jedem Teilnehmer der sportliche Ehrgeiz schon vom ersten Ballwechsel an deutlich zu spüren war, betonte Organisator David Earnshaw die sportliche Fairness aller Teilnehmer: „Es gab während des ganzen Turniers keine einzige Auseinandersetzung – und das ganz ohne Schiedsrichter. Der Spaß am Spiel stand eindeutig im Vordergrund.“

Schnell zeichnete sich ab, dass die Mannschaft der Uni Hohenheim sehr stark besetzt war und um den Turniersieg spielen würde. Auch der VfL Sindelfingen lag gut im Rennen, musste aber gegen den TSV Plattenhardt eine knappe 3:5-Niederlage hinnehmen. Bei dieser Begegnung stellte sich heraus, dass zwei gegnerische Spieler sich vor fünf Jahren an gleicher Stelle kennen gelernt und inzwischen eine junge Familie gegründet hatten.

Nach einem abschließenden 5:3-Sieg über die Gastgeber sicherten sich die Hohenheimer Studenten wie erwartet den Titel, vor Plattenhardt und dem Team des VfL, das aus den drei verschiedenen Sindelfinger Freizeitgruppen zusammengestellt war.

 


 

 


 06. März 2005  

Verbandsliga:
Zwei Niederlagen zum Saisonabschluss besiegeln Abstieg

2:6 in Ulm-Söflingen, 2:6 beim SSV Ulm: Mit diesen beiden Niederlagen zum Saisonabschluß endet das zweijährige Gastspiel des VfL Sindelfingen 2 in der Badminton-Verbandsliga nun endgültig.

Die Chancen auf den Klassenerhalt waren schon vor diesem letzten Spieltag nur noch theoretischer Art. Spätestens nach der Niederlage in Söflingen jedoch stand unumstößlich fest, dass die Sindelfinger zusammen mit der ersten Mannschaft der SV Böblingen Platz acht und neun der Verbandsliga Südwürttemberg belegen würden und damit dem Abstieg in die Landesliga nicht mehr entrinnen können.

Obwohl der Tabellenzweite Söflingen auf mehreren Positionen ersatzgeschwächt angetreten war, gelangen den Sindelfingern nur Erfolge im zweiten Herrendoppel und im ersten Herreneinzel. Uwe Sachs und Björn Abendroth gewannen im ersten Doppel zwar noch den zweiten Satz mit 15:10, zogen mit 13:15 im dritten Durchgang am Ende aber knapp den Kürzeren gegen Ziller / Tolkmitt. Die übrigen Spiele endeten allesamt in zwei Sätzen für Söflingen.

Beim SSV Ulm erzwangen die Sindelfinger zwar insgesamt drei Mal den Entscheidungssatz, wovon aber letztlich nur Michaela Häupler profitieren konnte. Mit vorbildlichem Einsatz und einer guten taktischen Marschroute gelang der 15-Jährigen ein verdienter Erfolg gegen die zehn Jahre ältere Katharina Binder (11:8, 6:11, 11:5). Den zweiten Punkt für den VfL sicherte Thomas Züfle mit einem überraschenden Zwei-Satz-Sieg im ersten Herreneinzel gegen Dennis Schmid (15:8, 17:16).

VfL-Abteilungsleiter Michael Häupler ärgerte sich zwar über jede einzelne Niederlage, hatte aber auch ein plausible Erklärung dafür, dass er mit seinen Mannschaftskameraden in der gesamten Rückrunde nur zwei Mal Unentschieden spielte und auch insgesamt auf nur sieben Zähler kam: „Uns fehlte in dieser Saison einfach das nötige Selbstvertrauen, um die entscheidenden Punkte machen zu können.“ Der Abstieg ist für ihn aber kein Beinbruch, denn „in der Landesliga warten ebenfalls zahlreiche attraktive Gegner auf uns.“ Darüber hinaus freut er sich schon auf eine Saison der kurzen Wege, denn voraussichtlich werden in der Landesliga Zollern-Alb-Donau alleine fünf Teams aus dem Landkreis Böblingen kommen.

 


 

 


 03. März 2005  

10. Käsreiter-Turnier für Hobbymannschaften

Auch die Freizeit-Badmintonspieler des VfL Sindelfingen sind ganz schön aktiv. Am Samstag richtet die Mittwochsgruppe in der Schulsporthalle Hinterweil wieder ihr Käsreiter-Turnier für Hobbymannschaften aus.

Bereits zum zehnten Mal findet dieses Turnier nun schon statt – organisiert von einer der insgesamt drei Freizeitgruppen des VfL Sindelfingen. Teilnehmen dürfen nur Spieler ohne Spielerpass. Neben den Gastgebern haben sich wieder sechs weitere Teams angemeldet.

Wie bei den Ligaspielen der „Aktiven“ üblich, werden wohl auch die Hobbyspieler ganz „normale“ Mannschaftsbegegnungen austragen. Das heißt, pro Begegnung sollen acht Matches gespielt werden: zwei Herrendoppel, je ein Damen- und ein gemischtes Doppel, drei Herreneinzel sowie ein Dameneinzel.

Aufgrund der ungeraden Anzahl der Teams wird voraussichtlich aber in nur einer Gruppe gespielt werden, was zur Folge hat, dass jeder gegen jeden antreten muss und jede Menge Spiele zusammen kommen werden. Um das Ganze auch in einen vertretbaren zeitlichen Rahmen über die Bühne zu bringen, werden die Spiele wohl aber nicht über die üblichen zwei Gewinnsätze bis jeweils 15 Punkte gehen. Andrea Heldmaier und David Earnshaw, die beiden Hauptorganisatoren dieses Turniers, diskutieren derzeit noch verschiedene Varianten, vom verkürzen Satz, bis hin zum Spiel auf Zeit. Egal wie, auf die Beteiligten warten ganz schön viele Ballwechsel.

Los geht es in der Turnhalle der Grund- und Realschule Hinterweil am Samstag um 12.30 Uhr. Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls bestens gesorgt.

 


 

 


 01. März 2005  

Württemberg-Liga:
Platz vier zum Saisonabschluß

Mehr war nicht mehr drin: Die erste Badminton-Mannschaft des VfL Sindelfingen beendete die Saison mit einer 2:6-Heimniederlage gegen den BV Esslingen sowie einem 5:3-Heimsieg gegen die SpVgg Feuerbach und belegt in der Württemberg-Liga abschließend den vierten Platz.

„Mit dieser Platzierung können wir zufrieden sein“, so VfL-Abteilungsleiter Michael Häupler. „Ein Platz im Mittelfeld der Württemberg-Liga entspricht nach dem Weggang dreier früherer Leistungsträger dem aktuellen Leistungsvermögen des Teams, auch wenn die Liga sehr ausgeglichen war und beinahe jeder jeden schlagen konnte.“

Ein Beispiel dafür ist der BV Esslingen, erster Gegner der Sindelfinger an diesem letzten Spieltag. Zu Beginn der Hinrunde hatten die Esslingen nur vier Punkte auf ihrem Konto, gewannen dann aber die sieben restlichen Spiele und wurden noch Vizemeister. Die 2:6-Niederlage des VfL hört sich jedoch wieder einmal deutlicher an, als sie letztlich war, denn vier Spiele gingen erst im dritten Satz verloren. So waren es lediglich die beiden Einzel von Christoph Hornikel und Sebastian Richter, die zu einem zählbaren Ergebnis beitrugen.

Als die zweite Mannschaft von ihrem Auswärtsspiel in Böblingen in der Hinterweilhalle eintraf um ihre Kollegen zu unterstützen, war die zweite Begegnung des Tages bereits in vollem Gange. Der VfL 1 führte schon mit 3:1 gegen die SpVgg Feuerbach und Sebastian Richter wurde von seinem Vater nach einer kleinen Verletzung am Sprunggelenk vorsorglich mit einem Tapeverband behandelt. Es liefen das gemischte Doppel von Simon Stiegler und Silvia Horvath gegen Jürgen Hoffmann und Sabine Klemm sowie das Einzel von Achim Seidel gegen Markus Eder. Beide Matches gingen verloren, so dass die verbleibenden beiden Einzel die Entscheidung über Sieg oder Niederlage bringen mussten.

Mit einer überzeugenden Leistung gegen den früheren Sindelfinger Wolfgang Glück (15:7, 15:2) sicherte Christoph Hornikel den vierten Punkt zum Unentschieden und somit die Gewissheit, dass die bis dahin punktgleichen Feuerbacher in der Abschlusstabelle hinter dem VfL bleiben würden. Dies war wichtig, denn immerhin ging es noch darum, den eventuell noch abstiegsgefährdeten sechsten Platz zu vermeiden.

Sebastian Richter merkte man zu Beginn seines abschließenden Einzels gegen Michael Heimann einige Unsicherheiten an, die VfL-Coach Gerhard Richter aber in der Pause zum zweiten Satz offensichtlich mit den richtigen Worten abstellen konnte. Nach dem schnellen 3:15 gewann Richter ähnlich schnell und überlegen den zweiten Durchgang mit 15:4 sowie den Entscheidungssatz mit 15:5 und holte damit den Siegpunkt für sein Team.

 


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