Die VfL-Jugend auf Turnieren:Finden sich noch weitere Talente? |
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| Angefangen bei Perspektivturnieren oder Regional-Ranglistenturnieren als Einstieg in den Wettkampfsport, über die Bezirksrangliste bis hin zu Turnieren auf baden-württembergischer, südostdeutscher und manchmal auch deutscher Ebene: Der Nachwuchs des VfL war in den vergangenen Jahren überall vertreten. Die Qualifikation zu den baden-württembergischen Ranglistenturnieren haben im letzten Jahr Jenny Wohlfahrt (U15), Franziska Stöckel (U19), Thorsten Hepp (U17), Tim Kocholl (U17) sowie Max Ilgenfritz (U17) erreicht. Nur Tim Kocholl konnte sich jedoch unter den besten sechzehn etablieren. Gerade in den Jahrgängen U15 und U17 ist die Konkurrenz besonders groß. Die meisten deutschen Topspielerinnen und -spieler kommen aus Baden-Württemberg. |
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Für die Sindelfinger Jugendlichen wird es auch in dieser Saison wieder sehr schwer werden, sich für die Turniere auf Landesebene zu qualifizieren, denn alle rücken eine Alterklasse nach oben. Mit sechs Ranglisten-Turnieren und der Bezirksmeisterschaft stehen sieben Termine an, die von der VfL-Jugend bestritten werden. Und schon jetzt ist absehbar, dass nur die besten diese Qualfikationsrunde überstehen werden. Um diesem Umstand gerecht zu werden, wird das Jugendtraining in Teilen gemeinsam mit den Aktiven gestaltet. Die U17er und U19er absolvieren dienstags eine gemeinsame Trainingseinheit mit den Erwachsenen und haben donnerstags die Möglichkeit sich an ihnen zu messen. So soll die Leistungsfähigkeit weiter ausgebaut werden. Auch die Förderung der Nachwuchstalente und die Betreuung derjenigen Jugendlichen wird nicht vernachlässigt, die nur Spass am Badminton haben wollen. Hier leisten Gangadharan Manoharan, Ingrid Häupler und Markus Feuerstein beste Aufbau- und Betreuungsarbeit.
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Talentförderung und Integration Die Badmintonabteilung geht hier sicherlich Kompromisse ein: auf der einen Seite leistungsorientiertes Training auf der anderen Seite breite Jugendarbeit. Dass sich das nicht immer perfekt kombinieren lässt, liegt auf der Hand. Die Integration der Jugend in die Abteilung ist jedoch mindestens ebenso wichtig, wie die Förderung des Leistungsportes, gerade bei den nicht so populären Sportarten. |
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